Recurvebogen…

 

ist in der Regel teilbar in Wurfarme und Mittelstück, die über Steck- oder Schraubverbindungen gehalten werden.

 

Das Mittelstück ist heute vorwiegend aus Metall-Legierungen oder Aluminium. Es kann gegossen oder gefräst sein.

Die Wurfarme bestehen meist aus einer Kombination verschiedener Werkstoffe, wie Holz, Carbon, Keramik oder Hartschaum. Sie sind je nach Bedarf in verschiedener Zuggewichtsstärken erhältlich.

Der übliche Wettkampfbogen in der olympischen Disziplin Recurvebogen zeichnet sich durch ein Stabilisationssystem, Visier und Klicker aus. Das Zuggewicht der Männer liegt etwa bei 43 – 50 lbs, bei Frauen ca. 34 – 40 lbs. Die Sehne wird mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger gehalten.

Die Pfeile
Beim Material spielt die Auswahl der Pfeile eine große Rolle. Ihre Beschaffenheit (insbesondere das Gewicht) wirkt sich auf das Flugverhalten aus. Die Pfeilfluggeschwindigkeit beträgt bis zu 200 km/h.

Federn, Spitzen und Nocken der Pfeile werden individuell auf den Schützen und seinen Bogen abgestimmt.

Verwendet werden: Aluminium-Carbon Pfeile, Carbon Pfeile, Aluminium Pfeile

Blankbogen…

 

Die ursprünglichste Art und Weise diesen Sport zu betreiben.
Blankbögen können sowohl aus einem Stück gefertigte Holzbögen sein als auch die technisch ausgefeilteren Recurvebögen sein.

 

Compundbogen…

 

zeichnet sich durch einen “Flaschenzug” aus, das sind exzentrisch gelagerte Rollen, über die die Sehne läuft.
Das zunächst hohe Zuggewicht vom max. 60 lbs, verringert sich dadurch auf ca. 35 – 40 %.

Der Compound hat eine Art “Kimme und Korn” – Visier mit Wasserwaage (peep-sight und Scope), und wird auch mit Stabilisatoren geschossen.

Die Sehen wird nicht mit den Fingern gehalten, sondern mit einer “mechanischen Vorrichtung”, dem Release.

Unser neues "Jahnstüberl"

Vielen Dank an die Förderer der

FT Jahn Landsberg